Die Ursprünge des Handlexikons der Homöopathie stehen im Zusammenhang mit den Tagungen der Bönninghausen-Arbeitsgemeinschaft. Sein ursprüngliches Ziel war, heute nicht mehr verständliche Begriffe aus dem Therapeutischen Taschenbuch Bönninghausens zu erklären. Sehr rasch jedoch ergab sich die Notwendigkeit, eine solche Arbeit kontinuierlich zu erweitern – jeweils um Begriffe aus Werken Bönninghausens und dann natürlich auch Hahnemanns, Herings…, wie zum Beispiel dämisch, multerig, Staubbad, Zwängen etc.. Die Autorin hat immer auch versucht, zeitgenössische Zitate zur Erläuterung der Begriffe zu finden. So ist es höchst interessant, in der Literatur weit verstreute wichtige Fundstellen zu bekannten Begriffen wie Miasma, Lokal-Krankheit, Posologie, Schüttelschläge usw. hier gesammelt vorzufinden. Auch wenn man nach Namen von Homöopathen oder Arzneien sucht, wird man fündig.

Das 6-bändige Lexikon richtet sich primär an erfahrene homöopathische Ärzt*innen. Es kann nicht homöopathische Grundkenntnisse ersetzen, im Gegenteil, es ist als Ergänzung gedacht sowie als Anregung an alle Homöopathen, sich an der kontinuierlicher Erweiterung des Wissens zu beteiligen.

Das Handlexikon bietet:

  • Themen- und Schlagwort-Überblick der umfangreichen homöopathischen Primärliteratur.
  • Hahnemanns Sprache wird, wo unverständlich, anhand zeitgenössischer Literatur verständlich gemacht.
  • Darstellung homöopathischer Potenzen in ihrer Herstellung und Kürzel.
  • Definition zahlreicher Pflanzen und Minerale, oft mittels Angabe zahlreicher Synonyme und chemischer Formeln.
  • Kritische Vermerke bzw. Kenntlichmachung von Fehlern und Irrtümern bei Hahnemann, Allen, BfArm et al.
  • Hinweis auf das Kava-Verbot.
  • Beispiel Cuprum.
  • Es ist ein Nachschlagewerk an die Hand des Therapeuten z.B. für die Organisation eigener Seminare oder kompetenter Diskussionen.

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Lexikon der Homöopathie
Dr. med. Hedwig Pötters

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sechs Bänden

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